25. November 2010
schwimmendeFische
Ich wache auf-ich höre rascheln in der Küche-es ist noch nicht richtig hell aber auch nicht mehr richtig dunkel-ich schalte organgenes Licht an-der Mixer mixed fröhlich Jogurt mit Obst-mein Plan der frühen morgenstunden(als ich endlich in der Weichheit meines Bettes verschwand) schwimmen zu gehen stimmt mich beim jetzigen Gedanken etwas träge-dennoch spüre ich einen Aktionsdrang- Stiefel an Musik ins Ohr-raus zu den glitzernden Strassen-das Schwimmbad verschwindet selbst im heißen Dampf-Esja der große Berg ist in pinke Wolken gehüllt- ich liege wie ein Fisch im Wasser- können Fische wirklich so flach daliegen?-himmelsblick-die schwarze Siloutte ein paar Vögeln fliegt über den pink-organgen Dunst-Gedanken an Flugfische-sein Schicksal ist weder das eine noch das andere-ein dazwischen-ein Fisch der immer den Drang hat zu fliegen-er kann es auch-aber nie für immer, es zieht ihn immer wieder ins Wasser zurück-in die weiten des Ozeans-aber auch da kann er fliegen-und manchmal springt er einfach nur nur durch den Himmel und macht laute geräusche mit seinen Flügelflossen-es ist nun 11Uhr und die Sonne taucht auf-vermischt sich mit dem heißen Dampf-welche Frabe darf es heute sein?
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